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Abi-Lektürenautor Tom Franklin begeistert seine Zuhörer

Lesung 2

Das seltene Glück, den Autor ihrer englischen Abi-Sternchenlektüre "Crooked Letter, Crooked Letter" kennen zu lernen, hatten Schüler der J2 am Donnerstag, dem 13. Dezember 2018. Zur Lesung mit Tom Franklin im Ravensburger Schwörsaal hatte das Deutsch-Amerikanische Institut eingeladen, und obwohl es Franklins vierte Lesung an diesem Tag war,

war der Autor voller Begeisterung bei der Sache. Zunächst entschuldigte er sich bei den Schülern dafür, dass diese sein Buch lesen müssten und äußerte die Hoffnung, dass sie ihn deshalb nicht hassen würden - er selbst habe immer alle Autoren gehasst, deren Bücher in der Schule gelesen wurden. 

Lesung 3   Lesung 1
Danach erzählte er, wie es zu der Enstehung seines Buches kam: Normalerweise basieren seine Bücher und seine Inspiration immer auf der landschaftlichen Umgebung, in der sie spielen und er bekommt viele Ideen z.B. beim Spazierengehen.Mit "Crooked Letter" tat er sich jedoch sehr schwer und wollte nicht richtig voran kommen. Als seine Frau eine gute Stelle in Brasilien antrat, zog die ganze Familie dorthin. Da er für den Roman nicht wie sonst direkt seine Inspiration in der Umgebung finden konnte, musste er auf seine Erinnerungen zurückgreifen. So wurde das Buch zu einem sehr autobiographisch geprägten Roman. Franklin war z.B. wie die Hauptfigur Larry in der Schule ein Außenseiter, der gemobbt wurde. Eine der Schlüsselszenen, die erste echte Begegnung zwischen Larry und Silas, beruht ebenfalls auf einer realen Begebenheit.
Diese Szene hatte der Autor auch als Lesepassage gewählt; und im Anschluss daran konnten die Schüler dem Autor noch ihre Fragen stellen, die Franklich sehr ausführlich beantworterte. Gegen Ende der Lesung signierte Franklich auf Wunsch die mitgebrachten Bücher. 
Quellbild anzeigenWährend der Lesung überraschte der Autor sein Publikum, indem er ein es einige Sekunden lang aufnahm. Der Hintergrund: Er wolle das Filmchen seiner Mutter zeigen, damit diese ihn "auch einmal beim Arbeiten sehen" könne und erlebe, wie viele junge Menschen bei ihm zu Gast wären. Außerdem erzählte der sympathische Amerikaner, dass es für ihn etwas ganz Besonderers sei, wie er bei uns empfangen werde, weil er sich eigentlich als ganz gewöhnlichen "Nobody" ansehe - hier in Deutschland aber wie ein Rockstar behandelt werde. 

Quellbild anzeigenFranklins Werk "Crooked Letter, Crooked Letter" ist seit diesem Schuljahr im Rahmen des Schwerpunktthemas "The Ambiguity of Belonging" Pflichtlektüre für das Englischabitur. Entsprechend groß war das Interesses an seinen Lesungen: Bereits seit Montag hatte der Autor jeden Tag mehrere Lesungen gehalten. Ursprünglich waren weit weniger Termine geplant, aber weil das Interesse bei den Schulen so groß war, hat das d.a.i. Franklin zu noch mehr Terminen "überreden" können. Auch unsere Lesung war komplett ausverkauft. 

Moderiert wurde die Lesung von Dr. Ute Bechdolf, der Direktorin des d.a.i., das immer wieder Autorenlesungen veranstaltet, aber auch Schülerkurse anbietet oder das Programm "Rent an American", bei dem junge "Austauschamerikaner" an Schulen kommen und mit den Schülern über die unterschiedlichsten Themen aus dem amerikanischen Alltag erzählen.
Infos zum Autor und zum Inhalt des Buches findet man z.B. hier: https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/tom-franklin-20868/
 
Text: Presse-AG nach Informationen von Fr. Seeger, an die hiermit herzlicher Dank ergeht! Fotos: Fr. Seeger 

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