Schüler des Gymnasiums auf Studienfahrt in England

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Bericht aus der Fördervereinszeitung

 

Die diesjährige Englandfahrt fand vom 6. Mai bis 11. Mai statt. 66 Schüler aus den Klassen 9a und 9b und 10a und 10b erlebten mit ihren Lehrern, Herrn Keller und Frau Moser, Frau Knapp und Frau Vogel eine tolle Woche auf der Insel.

Am Montagmorgen ging es zu früher Stunde los: um 4.00 Uhr verließ der Bus mit den erwartungsvollen Schülern den Mengener Viehmarktplatz. Die Müdigkeit, die noch zu Beginn vorherrschte, verflog, je näher wir nach Dünkirchen kamen. Nach einer ruhigen, aber recht windigen Überfahrt erreichten wir schließlich Dover. Von hier war Hastings nur noch eine kurze Busfahrt entfernt. Gespannt warteten wir alle auf die Dinge, die da kommen würden – die Gasteltern, das Essen und die Unterkunft. Um 18.00 Uhr trafen wir dann ziemlich abgekämpft in Hastings ein und wurden von unseren Gasteltern herzlich begrüßt.

Nach einem ersten Frühstück am nächsten Morgen konnten wir dann Hastings bei einem ausführlichen Stadtrundgang erkunden. Am Nachmittag stand dann die Besichtigung von Battle, 10 km nördlich von Hastings, auf dem Plan, ein Ort, an dem die berühmteste Schlacht der englischen Geschichte stattfand. 1066 brachte hier William of Normandy dem englischen König eine bittere Niederlage bei. Die anschließende Fahrt nach Rye musste leider ausfallen, da die Straße dorthin wegen eines Unfalls komplett gesperrt war.

Am Mittwoch ging es dann nach London. Nach einer etwas verregneten Stadtrundfahrt und ebenso verregneten Bildern von Big Ben, Houses of Parliament, Westminster Abbey und Co ließ sich die Sonne wieder sehen und wir konnten noch einige Zeit unserer Lieblingsbeschäftigung, dem Shoppen, nachgehen.

Am nächsten Tag erwartete uns eine kleine Wanderung in der Nähe des Seebads Brighton: bei den Klippen von Beachy Head und Birling Gap konnten wir die englischen Küstenfelsen in ihrer schönsten Form erkennen und alle körperliche Anstrengung wurde durch die phantastische Aussicht wettgemacht.

Die Zeit verging wie im Fluge und schon kam der Tag der Abreise. Die anfängliche Traurigkeit verflog bei einer Stocherkahnfahrt in Canterbury und dem anschließenden Stadtbummel schnell. Denn nicht nur die vielen kleinen Läden lockten hier, sondern auch die vielen Straßenmusiker, die romantische Altstadt mit der Kathedrale.

Während der Überfahrt von Dover nach Dünkirchen hatten wir nochmals zwei Stunden Zeit, um uns von der Insel zu verabschieden.

Die Rückfahrt verschliefen dann die meisten, da die Woche doch recht anstrengend war. Nach einer langen Fahrt kamen wir dann alle müde, aber wohlbehalten in Mengen wieder an.

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Text & Bilder: Klasse 10   Juli 2013

 

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