Die Klasse 10b auf den Spuren Wilhelm Tells

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Foto: Tell-Denkmal in Altdorf

"Es lächelt der See, er ladet zum Bade", so lautet der erste Vers des berühmten Dramas "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller. Die Klasse 10b hat sich gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin Frau Richter gleich zu Schuljahresbeginn auf den Weg an den Vierwaldstättersee gemacht,

um verschiedene Szenen des literarischen Werks an zentralen Orten "live" zu erleben. Das Lesen des Textes in verteilten Rollen war ein beeindruckendes Erlebnis und brachte den Schülern die Dramenhandlung um einiges näher. Für das Lesen des Rütlischwurs wanderte die Gruppe sogar eine halbe Stunde von der Jugendherberge zum Rütli hinab. Nach dem Abendessen (Maultaschen) und dem Ausklang des ersten Abends stand am Freitag eine Wanderung rund um Seelisberg mit fabelhaften Ausblicken auf dem Programm. Auf dem Heimweg am Samstag werden weitere Szenen gelesen. Im Folgenden einige Eindrücke der Fahrt:

Am Donnerstag den 15.09.2016 um 7.30 Uhr Abfahrt Viehmarktplatz

Wir fuhren in 2 Kleinbussen in die Schweiz. Auf dem Weg zum Vierwaldsteättersee hielten wir an  zwei Orten, um die ersten Abschnitte des Dramas des „Wilhelm Tell“ zu lesen. Danach fuhren wir zu unserer Unterkunft. Am Parkplatz angekommen, mussten wir noch einen 20-minütigen Fußmarsch zur Herberge zurücklegen. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, stand noch eine Wanderung zum Schwurplatz „Rüttli“ auf dem Programm. Auch hier lasen wir noch ein Kapitel und machten uns wieder auf den Weg zur Herberge. Den Abend endete mit einem gemeinsamen Abendessen.

Am Freitag den 16.09.2016 nach dem Frühstück starteten wir unsere Wandertour.

Wir wanderten am Seelisberg. Hier waren unglaubliche Aussichten zu genießen. Nach der 4-stündigen Tour gab es leckeren Kuchen. Auch diesen Abend schlossen wir mit einem leckeren Abendessen ab.

Am Samstag den 17.09.2016, nach dem gemeinsamen Frühstück, starteten wir eine Putzaktion um die Herberge so zu verlassen wie wir sie angetroffen hatten. Auf dem Heimweg hatten wir noch zwei Lesestationen. Die erste Station war an der Tellsplatte, die letzte Station war die Hohlgassse. Hier lasen wir das Buch zu Ende und traten den Rest des Heimwegs an. Gegen 17.30 Uhr kamen wir wieder in Mengen an. Dieses Leseerlebniss an den Schauplätzen des Dramas „Wilhelm Tell“ war spannend und eindrucksvoll zu gleich.

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In Schwyz:

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Bürglen, Tells Heimatort:

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In Altdorf:

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Auf der Rütliwiese:

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Text und Fotos: Presse-AG, Sept. 2016

 

 

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