Austauschwoche mit Schülern aus Monistrol (Okt. 2013)

11.10. 20

Die Austauschwoche mit den Schülern aus Monistrol verging wie immer wie im Fluge! Gekrönt wurde sie am Dienstagabend von einer Abschiedsparty in den wunderbaren Räumen des Jugendhauses, das wir kostenlos nutzen konnten. Am Vormittag noch hatten sich die französischen Zehnt- und Elftklässler in der Rolle des Lehrers versucht

und in insgesamt drei Unterrichtsstunden bei den Schülern der beiden sechsten Klassen bleibende Eindrücke hinterlassen. Die Kleinen hätten ihre 17 Lehrer am liebsten noch länger da behalten. "C'est trop cool!" war ihr Kommentar zum Unterricht mit den "echten Franzosen". 

 

Hier der Überblick über unsere Austauschwoche:

Mittwoch, 9.Oktober: Ankunft der französischen Gruppe

Heute, am 9. Oktober, kamen die französischen Austauschschüler in Mengen am Lidl-Parkplatz an. Sie werden eine Woche in Gastfamilien verbringen und so neben dem Entdecken deutscher Städte auch einen Einblick in den Alltag der deutschen Schüler erhalten. Im Frühling reisen die deutschen Schüler nach Frankreich. 

Die Austauschschüler erreichten den Treffpunkt um 18.30 mit dem Bus und wurden dort von ihren Austauschpartnern abgeholt und mit in die Familien genommen. Dieses Jahr nehmen auf beiden Seiten 10 Mädchen und 7 Jungen am Austausch teil. Dabei ist der Großteil der deutschen Schüler aus den beiden 10. Klassen, lediglich 3 Schülerinnen besuchen die 9. Klasse. Ziel des Austausches ist es die zwei Nationen näher zusammenzubringen. Zudem ist es eine gute Möglichkeit für die Schüler, neue Orte und Sitten zu erfahren und ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

Donnerstag, 10.10., der erste Tag an der Schule

In der 1.Stunde war Unterricht, und danach hieß es: On fait connaissance! 

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Und am Ende gab's zudem ein kleines Spontankonzert...

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Am Buffet kamen alle auf ihre Kosten. Lecker!

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Leider war die anschließende "Tour d'amour" durch Mengen ziemlich verregnet, aber die drei Stadtführerinnen zeigten ihren Gästen trotzdem alle Orte, die zu Beginn einer Liebesbeziehung wichtig sein können: romantische Plätze (Aussichtsturm und kleines Wäldchen, Uferpromenade an der Ablach), Kino und Eisdiele zum Ausgehen, Klamottenläden für das neue Outfit beim ersten Rendez-vous.

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Am Nachmittag ging's nach Riedlingen zum Speedbowl, wo man dank der Anzeigetafeln auch noch die letzten Vornamen aus der Gruppe lernen konnte :)

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Freitag, 11.10., Mattéos 15. Geburtstag - Zur Feier des Tages fuhren alle in die Schokowerkstatt nach Waldenbuch und anschließend nach Tübingen. 

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In der Mittagspause gab es leckere Seelen aus der Bäckerei Kühnle in Ennetach. 11.10.0

Stadtführung durch Tübingen - hier die französische Gruppe: 

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Mo: vormittags Schule, nachmittags Ausflug ins Badkap nach Albstadt/Ebingen. 

Di: ganztags Schule, abends Abschiedsfeier im Jugendhaus. Vormittags bereiteten die Franzosen während der 2.+3.Stunde ihren Einsatz in den beiden 6.Klassen vor. Eine große Gruppe (10 S) besuchten dann in der 4.Stunde die Klasse 6b, übten nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit ihnen die französischen Wörter für mehrere Obstsorten ein und spielten dann "Obstsalat" mit den begeisterten Sechstklässlern. Eine zweite Gruppe von 7 Schülern kam - wegen der KA, die zeitgleich in der 10a geschrieben wurde - gleich zweimal zum Einsatz: In der 5.Stunde brachten sie den Schülern der 6b etwa 20 neue Wörter rund um das Thema "Ma chambre" bei und spielten mit ihnen dann "Kofferpacken" mit diesen Wörtern. Ähnliches lief dann auch in der 6a in der 6.Stunde, wo die sieben neuen Französisch-Lehrer nach der Vorstellung die Wörter abfragten und gemeinsam mit den Sechsern einübten. Hier die Fotos vom Vormittag:

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Obstsalat Obstsalat 3

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6a 9 6a 11

Obstsalat 8 Obstsalat 20

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Mittwoch: Abfahrt um 7.20 Uhr vom Viehmarktplatz   Sniff!

Frau Richter hat allen Franzosen einen Fragebogen gegeben, den sie ausgefüllt haben.

Das Ergebnis dieses Fragebogens war, dass es den Autauschschülern größtenteils gefallen hat.

Ganz besonders haben ihnen die Sofas in den Klassenzimmern der Deutschen gefallen, aber auch die kuschelige Lernatmosphäre und die herzliche Stimmung haben sie überzeugt. außerdem waren sie überrascht, wie vernünftig  und trotzdem locker die deutschen Lehrer sind. Die Franzosen waren auch der Meinung, dass sie und die Deutschen viele Gemeinsamkeiten haben aber schulisch unterscheiden sie sich doch ziemlich, nicht nur weil die Franzosen jeden Morgen später anfangen, sondern sie haben auch jeden Tag Nachmittag Schule. So eine Lockere Lernatmosphäre wie wir, haben sie in Frankreich nicht.

Lange Rede kurzer Sinn, es hat ihnen gefallen und sie würden sehr gerne wieder kommen.

Text & Fotos: Mme Chovelon, Mme Pradier & Presse-AG Okt. 2013

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