Herzlich willkommen, Herr Freiberg!

21 02 Raphael

Exklusiv und brandaktuell stellen wir euch heute Herrn Freiberg, unseren neuen Referendar, vor. Er hat sein Referendariat Anfang Januar am Seminar Weinharten begonnen und seit dieser Woche dürfen wir ihn auch bei uns an der Schule begrüßen, zunächst als Gast in verschiedenen Konferenzen, bevor er auch zunehmend selbst unterrichten wird. Doch lest selbst:

P: Hallo Herr Freiberg, wie geht es Ihnen?

RF: Hallo, mir geht es den Corona-Umständen entsprechend sehr gut, vielen Dank.

P: Welche Fächer haben Sie auf Lehramt studiert und an welcher Uni?

RF: Ich habe Sport und Mathematik an der Universität Oldenburg studiert. Oldenburg liegt für alle, die es nicht genau wissen, in Niedersachsen, nur ca. 40min von der Nordseeküste entfernt.

P: Oh, das ist weit weg, wie kommt es, dass Sie in den Süden gezogen sind?

RF: Allerdings! Also der Hauptgrund war tatsächlich, dass ich den Bergen näher sein wollte, da ich ein „Bergmensch“ bin. In Oldenburg und Umgebung ist alles sehr flach, sodass ich all die Sportarten wie z.B. Wandern, Mountainbiken und Snowboarden dort nicht richtig ausüben kann. Als ich für ein Semester in Norwegen gelebt habe und von Bergen umgeben war, habe ich mich super wohl gefühlt und gedacht, dass ich die damit verbundenen Möglichkeiten auch später gerne in der Nähe haben möchte. Des Weiteren wohnt mein Bruder in Bayern, sodass ich ihm etwas näher bin, und außerdem gehen die Freunde nach dem Studium meist eh auseinander. Ob 100km oder 700km spielt dann doch auch keine Rolle mehr 😉

P: Wie lange werden Sie bei uns unterrichten?

RF: Also wenn alles glatt läuft – wovon ich natürlich ausgehe – dann werden es 1,5 Jahre sein.

P: Wollten Sie schon immer Lehrer werden? 

RF: Naja, als kleiner Junge wollte ich erst Busfahrer werden. Aber dann zum Ende meiner Schulzeit habe ich mir überlegt, dass ich unbedingt etwas mit Sport in meinem Beruf später machen möchte. Nach kurzen Überlegungen und dem indirekten Einfluss meiner Eltern bin ich dann auf den Lehrerberuf gekommen, da ich mir die Kombination von Sport und meinem weiteren Lieblingsschulfach Mathematik sehr gut vorstellen konnte. Im Studium und insbesondere in den Praktika wurde mir diese Entscheidung dann sehr positiv bestätigt, da ich viel Spaß und Freude am Unterrichten hatte.

P: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

RF: In der Freizeit treibe ich natürlich gern Sport, dabei gehören Beachvolleyball, Racketlon (Tennis/Badminton/Squash/Tischtennis) und Wandern zu meinen Favoriten. Außerdem fahre ich sehr gern Motorrad sowie mit Freunden an den See. Mein Traum für die Zukunft ist es mit dem Paragliden anzufangen, sodass ich mal am Wochenende in den Bergen fliegen gehen und dort meine Freizeit verbringen kann.

P: Was vermissen Sie in der „Coronazeit“ am meisten?

RF: Vor allem vermisse ich den Sport im Team sowie Unternehmungen mit mehreren Freunden zusammen. Außerdem hätte ich gern vor dem Referendariat noch weit entfernte Länder bereist, sodass ein wenig Fernweh aufgekommen ist. Und jetzt speziell im Winter bin ich sehr traurig, dass ich nicht Skifahren und Snowboarden gehen kann. Aber ich bin positiv gestimmt, dass der Sommer nun besser wird.

P: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg und Spaß im Referendariat am Gymi Mengen!

 

 Interview und Foto: Vielen Dank an Herrn Freiberg! Feb. 21

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